23.12.14 Waldweihnacht 2014

 

Die Vorweihnachtszeit kann sich bekanntlich ganz schön ziehen - gerade bei Kindern. Um die Wartezeit auf Christkind & Co. etwas zu verkürzen und die Köpfe nochmal zu „lüften“, luden die Meckikids Ihre Mitglieder und Freunde kurz vor Weihnachten zu einer gemütlichen Waldweihnacht ein.

So trafen sich Eltern, Großeltern, Freunde und Verwandte der Kinder am Waldfriedhof und machten sich in zwei Gruppen auf die Suche nach eventuellen Spuren von Weihnachtselfen, Wichteln oder anderen Bewohnern des Waldes zu dieser Jahreszeit.

 

Es dauerte nicht lange, da hatten beide Gruppen goldene Schleifchen gefunden, die hier und da im Winterwald glänzten. Auch fanden sich an so manchem Baum rote Zipfelmützen. Sollte das ein Hinweis sein? Eine Spur zu den Waldbewohnern?

Nach einer ganzen Zeit intensiver Suche und Auswertung der Spuren wurde sich zu einem gemeinsamen Picknick und Warmgetränk niedergelassen, um zu beratschlagen, ob es ihn nun gibt, den Weihnachtsmann oder die Wichtel oder die Waldelfen.

Plötzlich bemerkten die Kinder einen komischen Herrn mit einem schwarzen, weiten Umhang etwas weiter entfernt, der mitten im Unterholz herumwuselte. Die ganz mutigen liefen hin und fragten ihn, was er denn da mache. Die kleineren blieben in sicherer Entfernung bei den Eltern.

Nach einer Weile sprach es sich herum, dass der Mann nach einem Glöckchen suchte, dass er wohl verloren hatte. Ein Weihnachtsglöckchen? Hatte er etwas mit dem Weihnachtsmann zu tun? Etwas rätselhaft war er schon…

Inzwischen war es dunkel geworden. Die Kinder luden den Mann zu einem Punsch an dem gemütlich beleuchteten Picknickstand ein. Und dort erzählte er ein paar spannende Geschichten. Es schien, als stamme er aus einer anderen Zeit... Der Mann kannte weder Handys noch Geschenke. Schnell fragten sich die ersten, ob er vielleicht ein Zeitreisender sei. Oder doch der Weihnachtsmann in Verkleidung? Letztendlich wurden diese Fragen aber nicht geklärt. Nach dem der rätselhafte Mann am Ende den Kinder auch noch die Geschichte erzählt hatte wie der Nikolaus zu seinem roten Mantel kam, verabschiedeten sich die Kinder und die Erwachsenen von dem geheimnisvollen Mann und machten sich auf den Heimweg. Trotz des fehlenden Schnees lag eine besinnliche und zauberhafte Weihnachtsstimmung in der Luft nach dem gerade erlebten Ereignis und alle freuten sich auf die bevorstehenden Feiertage.

 

28.11.14 In Meckenheim kann Weihnachten nun kommen!

 

 

Pünktlich zum ersten Advent strahlt der Christbaum am Neuen Markt in weihnachtlichem Glanz.

Bei sonnigem, aber kaltem Winterwetter verschönerten Meckenheimer Kinder und Erwachsene in einer tollen gemeinschaftlichen Aktion den riesigen Tannenbaum.

Bepackt mit allerlei selbstgebasteltem Baumschmuck machten sich die Kinder des Familien-, Kinder- und Jugendförderverein Meckikids e.V., gemeinsam mit vielen Privatleuten, dem Bürgerverein Meckenheim e.V. , der Malteser Jugend und dem Meckenheimer Verbund e.V. ans Werk.

Wenn die Arme manchmal zu kurz waren, wurde schnell Abhilfe geschaffen: Mittels Hochheben und vielen Leitern konnten die Kinder auch die oberen Äste schmücken. Auch Bürgermeister Bert Spilles ließ es sich nicht nehmen selbst Hand anzulegen.

Als Belohnung gab es für jedes Kind einen Weckmann und warmen Kinderpunsch, alles gesponsert von Herrn Hans-Gereon Velten vom Schuhgeschäft Velten am Neuen Markt, dem Bürgerverein e.V. und dem Meckenheimer Verbund e.V.

„Ich bin froh, dass wir die Meckikids, den Bürgerverein und die Malteser Jugend als Partner für die Aktion gewinnen und somit hier am Neuen Markt mit einer tollen Aktion den Baum schmücken konnten“, so Velten.

Die Veranstaltung wurde durch gemeinsame weihnachtliche Lieder mit Gitarrenbegleitung und einem Trompeten-Auftritt von einem Mecki-Kid abgerundet.

Zudem verkauften Schüler der Theodor Heuss Realschule selbstgemachte Plätzchen und gaben so der Aktion einen kleinen, gemütlichen Hauch von Weihnachtsmarkt.

Alle waren sich einig: „Nun kann Weihnachten kommen!“

 

23.11. 14 Abenteuer in der Drachenwelt mit den Meckikids

 

Das Theatrum Gaudium hat den Kinder-, Jugend- und Familienförderverein Meckikids am vergangenen Sonntag, den 23.11 um 15 Uhr zu Ihren Räumlichkeiten neben dem Glockenspiel am Neuen Markt eingeladen um an ein Theaterstück für Kinder vorzuführen.

Der Elf Binibö hat ein neues Spielzeug konstruiert, eine Rakete. Beim Versuch mit der Rakete durch das Weltall zu fliegen, stürzt er mit seinen Begleitern auf den Planeten Drakonia ab. Und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Die Kinder wurden ab der ersten Minute in Bann gezogen und zum Mitmachen animiert. Bevor das Stück Abenteuer in der Drachenwelt losging, konnte sich jedes Kind in einen Drachen verwandeln. Sie wurden passend zum Stück als Drache geschminkt. Die Kinder waren von Anfang an dabei und wurden von den Schauspielern aufgefordert, mitzumachen. Zwei Kinder durften mit in der Rakete ins Weltall fliegen, andere Kinder waren Lindwürmer oder Drachen, andere durften mithelfen das Bühnenbild zu verändern.

Somit wurden die Kinder als Statisten in das Theaterstück mit eingebunden und sie waren aktiv mit leuchtenden Augen dabei. Allen hat es sehr viel Spaß und Freude bereitet und wir sind schon gespannt auf das nächste Stück, das Ende Januar/Anfang Februar 2015 aufgeführt wird – Das da lautet: „Ein Tag in der Elfenschule oder die Magie der Worte“.

 

 

 

29.09.14 Pfarrfest St. Michael Merl

 

Die MECKIKIDS waren wie letztes Jahr auch schon bei dem 40-jährigen Pfarrfest St. Michael in der katholischen Kirche in Meckenheim Merl mit einem Stand vertreten.

 

Als ein Familienverein zur Förderung von Kindern und für gemeinsame Unternehmungen mit den Eltern haben wir dieses Jahr zwei Spieletische und einen Basteltisch gestaltet. Dabei kam das Weykick Tischfußball bei den Kindern wirklich spitzenmäßig an. Alle hatten einen riesen Spaß gegeneinander anzutreten.

 

Auch unser Basteltisch für diesen Nachmittag wurde von den Kindern viel genutzt.

 

Uns hat es viel Freude bereitet an diesem Pfarrfest mitzuwirken und wir hoffen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

 

 

Töpfern macht Spaß! – Töpferkurs im September

 

In Kooperation mit der Töpferei Thomas Hansen findet im September für die Meckikids einmal wöchentlich ein Kinder Töpferkurs für Kinder ab 3 Jahren statt.

In der Adendorfer Töpferei haben die Kinder in einer kleinen Gruppe beim Matschen und Experimentieren mit Ton die Möglichkeit das Material Ton mit allen Sinnen zu erleben.

In ruhiger Atmosphäre und wird geknetet, geklopft, geformt und modelliert.

Die Kinder können dabei den ganzen Prozess vom rohen Ton bis zur Fertigstellung eines Gefäßes mit verfolgen und erschaffen natürlich auch selbst so einige Trophäen. Dafür besitzt Herr Hansen extra eine Kinder-Töpferscheibe.

Auch ein Besuch in der Adendorfer Tongrube ist inklusive!

 

 

10.08.14 Vorhang auf! bei den Maltesern

 

 

Rettungssanitäter Salah Farah steht in einem Rettungswagen der Malteser und hält einen seltsamen gebogenen Schlauch hoch. „Wer weiß, was das ist?“, fragt er die Kinder, die um ihn herumstehen. Es ist still, niemand sagt etwas. Schließlich löst er die Ruhe auf und erklärt die Funktion des Mini-Staubsaugers. „Das ist ein Absaugschlauch“. Dann erläutert er ausführlich wozu man ihn in einem Rettungswagen benötigt und lässt die Kinder selbst einmal „staubsaugen“.

Salah und Carsten Möbius vom Malteser Hilfswerk Meckenheim empfangen die Mädchen, Jungen und Eltern des Familien-, Kinder- und Jugendfördervereins Meckikids e.V. in der Geschäftsstelle in der Neuen Mitte, um zu zeigen, wie die Malteser arbeiten und die Hemmschwelle zu senken.

„Uns ist es beim heutigen Besuch wichtig, den Eltern die Scheu vor eventuellen Wissenslücken in der Notfallhilfe vor allem in Bezug auf Kinder zu nehmen. Wir überlegen sogar, einen Abend speziell zur ersten Hilfe bei Kindern anzubieten, bei dem alle Fragen geklärt werden können, wie zum Beispiel spezielle Maßnahmen, wenn Säuglinge und Kinder erkranken oder sich verletzen. Dazu gibt es oft Fragen zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden“, ergänzt sie.

Carsten Möbius gibt den Eltern im Rahmen dieses Besuchs neben den Aufgaben des Malteser Hilfsdienstes auch so Einiges an Tipps und Tricks rund um Notfallsituationen mit auf den Weg. Dazu gibt es eine kleine Auffrischung der stabilen Seitenlage.

Und auch den Kindern soll die Scheu genommen werden, sich in einem Notfall von den Maltesern helfen zu lassen. Daher werden sie verbunden, bis auch das letzte Verbandszeug aufgebraucht ist. Selbst die Kleinsten lernen kindgerecht neben den allerersten Erste Hilfe Regeln, warum es wichtig ist, die Notrufnummer 112 zu kennen, an wen man sich in einem Notfall wendet und was man zu sagen hat. Nach einer halben Stunde ist das Eis gebrochen und die Kinder stellen den Rettungssanitätern tausend Fragen.

Den Höhepunkt stellt natürlich die Erkundung des Rettungswagens dar. Neugierig schauen die Kinder in das Innere des Krankenwagens. Die Vakuummatratze, die Krankenliege und der rollende Stuhl sind nur Einige der Ausrüstungsgegenstände die auch ausprobiert werden dürfen. Die Rettungsassistenten lassen die Kinder in alle Fächer gucken und zeigen sämtliche Utensilien wie Blutdruckmessgerät und Halskrause. Zudem bekommt jedes Kind ein Paar Handschuhe, eine Spritze und einen Ausdruck von seinem Herzschlag.

Selbstverständlich werden auch mehrere Runden mit dem Rettungswagen gedreht – mit Martinshorn und Blaulicht. .

 

24.07.14 Es klappert die Mühle…

Die Meckikids besuchen die Obere Mühle

Im Rahmen des Projektes „Vorhang auf! Mein Blick hinter die Kulissen“ besuchten die Kinder und Eltern des Familien-, Kinder- und Jugendförderverein Meckikids e.V. die Obere Mühle in Meckenheim, um einen Blick in das traditionelle Müllerhandwerk zu erhalten. Herzlich begrüßt wurden sie von Hunold Frhr. von Nordeck, dem Pressesprecher und Mühlenführer des Vereins „Pro Obere Mühle Meckenheim“ eV.

Er führte gemeinsam mit Stefan Möller die Kleinen und Großen in zwei Gruppen durch die historische Mühle, deren Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht.

Während die Kinder selbst Hand anlegen durften und bei einer speziellen Kinderführung kindgerecht alles über die Mühle und das Handwerk des Müllers erfuhren, Lieder sangen und eine leckere Erfrischung bekamen, begutachteten die Erwachsenen das alte Gebäude, die damaligen Maschinen und erfuhren viel über die Geschichte, die alte Technik und das aufwendige Verfahren, um das Korn zu Mehl zu mahlen.

Viel Zeit nahmen sich die Mühlenführer auch für die vielen Fragen der Kinder, aber auch der Erwachsenen.

Als besondere Überraschung hat der Verein „Pro Obere Mühle Meckenheim“ jüngst ein nagelneues, sehr detailgetreues Modell der Meckenheimer Mühle anfertigen lassen und aufgebaut. Hier kann man nicht nur Kindern perfekt demonstrieren, wie die Mühle damals funktionierte.

Die Führung für Kinder (ab ca. 5/6 Jahren) und Erwachsene im Rahmen des Meckikids „Vorhang auf!“ –Projektes wird im September/Oktober noch einmal angeboten.

Weitere Informationen zur Mühle können Sie über hunold.nordeck@t-online.de oder sivono@web.de anfordern. Spezielle Führungen bietet der Verein auf Anfrage.

Gemeinsames Schultütenbasteln

Auch die Kleinsten werden irgendwann mal groß.

So verlassen jedes Jahr Kinder für immer den Kindergarte und freuen sich auf ihren neuen Lebensabschnitt – die Schule.

Doch vorher gibt es für Eltern viel zu tun…

Der Ranzen und die erste Ausstattung müssen besorgt werden und vor allem die Schultüten können ein teurer Spaß werden.

Viel günstiger und persönlicher ist es, eine Schultüte selbst zu basteln, die dem Geschmack des Kindes entspricht - egal ob es nun Bauernhof, Hello Kitty, Pferde oder Drachen sind.

Aus diesem Grund luden wir zum ersten Mal die Eltern der „Meckikids“ zu einem gemeinsamen Schultütenbasteln ein und stellten fest: Das macht Spaß, fördert den Kontakt untereinander und spart zusätzlich Geld, wenn alle ihre Ressourcen gegenseitig nutzen können.

Die Eltern hatten viel Spaß, die Kinder sind vom Ergebnis begeistert!

18.07. 14 Dog Party auf dem Spielplatz!

Im Rahmen unserer Ferien-Aktionen hatten wir uns vergangene Woche für unsere erste „Meckikids Hot Dog Party“ ein schattiges Plätzchen gesucht.

Bei grenzwertiger Hitze war es an der Ahr und dem tollen Spielplatz mit Wasser-Matsch-Anlage für Eltern und Kinder gut auszuhalten.

Bei einem gemütlichen Picknick wurde reichlich Equipment angekarrt um den Kindern und Eltern Einiges zu bieten. Während die Kinder auf dem Spielplatz das breite und abwechslungsreiche Spielangebot nutzten,

und die Väter spontan ein Fußball-Training abhielten, produzierten die Mütter Hot Dogs nach Wunsch wie am Fließband.

Auch für eisgekühlte Getränke wurde seitens des Vereins gesorgt.

So konnte man den Abend gut ausklingen lassen….

Anschließend waren alle sich einig: „Das muss wiederholt werden!“

Europa Möbelstiftung spendiert den Meckikids ein Jahr auf dem Bauernhof

Einen Grund zum Strahlen hatte der Familien-, Kinder- und Jugendförderverein Meckikids e.V.aus Meckenheim am vergangenen Freitag.

Frau Ellen Franke, Geschäftsführerin beim Wohnkaufhaus Franke in Bad Neuenahr – Ahrweiler überreichte dem Vorstand des Vereins einen Scheck von ihrem Verbundpartner, der Europa-Möbelstiftung über 1300€ zur Förderung des Projektes "Lernort Bauernhof".

Unter diesem Namen bieten die Meckikids in Kooperation mit dem Erlebnishof Bölingen in Grafschaft-Bölingen seit diesem Jahr seinen Kindern einen monatlich stattfindenden Kurs auf dem Bauernhof an.

Bei dem Projekt sollen Kinder im Vor- und Grundschulalter die Chance erhalten, alle Fragen rund um den Bauernhof altersgerecht beantwortet zu bekommen oder selbst zu beantworten. Dazu besuchen die Kinder das ganze Jahr über regelmäßig einmal im Monat den Hof und entdecken durch kindgerechte, praktische Mitarbeit, wie sich "ihre" Pflanzen und Tiere entwickeln.

Die Kinder sollen sie durch Mitmachen und Anpacken begreifen, wie Landwirtschaft, Natur und Umwelt mit unserem Leben und unserer Ernährung zusammenhängen und erhalten dabei die Gelegenheit zur kritischen Auseinandersetzung mit Umweltfragen.

Ein ganz besonderes Anliegen ist es den Initiatorinnen des Projekts, Kindern die Wertschätzung gegenüber Pflanzen, Tieren, Natur und Umwelt zu vermitteln.

"Einmal im Monat dürfen uns Kinder auf unserem Hof besuchen und das Landleben aus unterschiedlichen Blickwinkeln erleben. Der Kurs ist extra für Kinder von vier bis zehn Jahren konzipiert. Mit all unseren Sinnen erleben wir dabei das Jahr auf dem Hof. Wir säen, pflegen und ernten Gemüse, kochen Marmelade, backen Brot zur Getreideernte, ernten im Herbst die Äpfel und pressen Apfelsaft, schauen nach, woher unsere Milch kommt und wer die Eier legt und vieles mehr. In unserem großen Garten gibt es außerdem genügend Platz um sich auch mal auszutoben oder die Vielfalt der Insektenwelt zu erkunden.", so Elke Inden-Krämer vom Erlebnishof Bölingen.

Mit Hilfe der Geldspende ist der Kurs der Meckikids auch für nächstes Jahr gesichert. Als die Kinder dies hörten, strahlten sie noch mehr.

15.06.14 Schwimmbadfest in Meckenheim

 

Einen wunderschönen Nachmittag hatten wir alle beim Schwimmbadfest im Hallenfreizeitbad. Fantastisch unterstützt und in toller und sehr entspannter Zusammenarbeit mit dem Förderverein des Hallenfreizeitbades haben die Meckikids an diesem Nachmittag das Außengelände "gerockt". Im Schwimmbad wurden die tollsten Schwimmaktivitäten von den verschiedenen Schwimmvereinen zum zuschauen und mitmachen angeboten. Draußen haben wir allerlei Spiel- und Bastelspaß zur Verfügung gestellt.

Wer mehr lesen möchte schaut auf der Homepage des Fördervereines des Meckenheimer Schwimmbades nach. (http://hallenbad-meckenheim.blogspot.de)

04.06.14 "Wasser Marsch!"

Die Meckikids bei der freiwilligen Feuerwehr in Meckenheim

 

Die 22 Kinder vom Familien-, Kinder- und Jugendförderverein Meckikids e.V. warteten schon lange bis es endlich losging... Der Ausflug zu der freiwilligen Feuerwehr! Dort wurden die sie herzlich von Frau Hahnenberg und Herrn Rehn empfangen, die sie als erstes zu einer ausgiebigen Besichtigung der Umkleidekabinen einluden.

Neugierig und ohne Scheu stellen die Mädchen und Jungen Fragen über Fragen. „Hattet Ihr heute schon einen Einsatz?“, fragte ein Kind noch bevor es sich gesetzt hatte.Die vier- bis neunjährigen Kinder wollten alles über die Ausrüstung, ihre Fahrzeuge, die Einsätze und das Blaulicht wissen. Ganz gespannt hörten sie dann den beiden Feuerwehrleuten zu, wie Sie erzählten dass Sie heute auf der Autobahn schon eine Absperrung machen mussten, damit alles gesichert ist.

Daraufhin stellten sie den Kindern und den mitgekommenen Eltern genau ihre Ausrüstung vor, auch um eventuelle Berührungsängste abzubauen. Ebenfalls aus diesem Grund verwandelte sich Frau Hahnenberg vor den Augen der Kinder von einer ganz normalen Frau Stück für Stück in eine echte Feuerwehrfrau mit kompletter Ausrüstung – samt Sauerstoffmaske. "Es ist wichtig, dass Ihr keine Angst vor mir habt, wenn es mal brennt, nur weil ich eine Maske trage. Ich möchte Euch dann doch auch retten können.“, erklärte sie kindgerecht.

Jedes Kind durfte die Maske genau anschauen und auch einen Feuerwehrhelm und eine Jacke anprobieren. Die Feuerwehrleute gingen geduldig auf die Fragen der Kinder ein, erzählten ausgiebig von ihren Aufgaben und testeten auch das Wissen der Kinder. Bei einem Einsatz muss auch jeder Feuerwehrmann sich einen Hakengurt anlegen. „Wofür braucht man denn den?“ fragte Frau Hahnenberg. „Um Türen und Fenster aufzubrechen?“ fragte Henry (5) zurück. "Genau", antworteten die Feuerwehrleute und waren erstaunt über das Wissen der Kinder.

Danach ging es für die Meckikids raus zu den Einsatzfahrzeugen, die sie sich ganz genau ansehen durften. Dort wurden viele weitere Fragen geklärt und anschaulich vorgeführt. Die Kinder schauten mit großen Augen zu, wie Herr Rehn einen langen Löschschlauch abwickelte, das Stromaggregat in Gang brachte und das große Licht ausfuhr, welches man braucht, wenn es mal keine Straßenbeleuchtung gibt.

Selbstverständlich gehörte zu dem Ausflug auch noch eine echte Löschübung, bei welcher jedes Kind den Schlauch auch mal selber halten und auf ein Feuerschild zielen durfte. Da war die Begeisterung natürlich groß. Das absolute Highlight bot zum Schluss die Sprenkelanlage, die mitten auf den Hof gestellt wurde. Samt Klamotten tanzten die Kinder im künstlichen Regen, was bei dem wunderbaren Wetter nicht weiter ein Problem war. Da die Sonne so brannte kam die Abkühlung für alle gerade recht und die Kinder liefen durch die Wasserwand. Was für ein Spaß!

Nach diesem gelungenen Nachmittag steht eines nun fest: Die Meckenheimer Feuerwehr hat nun keine Nachwuchs-Sorgen mehr. Die Meckikids danken den beiden engagierten Feuerwehrleuten und hoffen auf eine baldige Wiederholung.

 

 

 

 

 

 

31.05.14 Sieben Meckikids on Tour

Nachts allein durch Wald und Flur !

 

Vom 31. Mai auf den 01. Juni wurde die Nacht zum Tage. - sieben Meckikids (im Alter von 4 bis 12) zogen mit ihren Vätern zum Zelten ins Ahrtal.

 

Wie bereits im Jahr zuvor wurde gespielt und erkundet was das Zeug hält. Kaum war das Lager aufgebaut ging es barfuß durch die Ahr ... nach einer Stärkung mit Muffins und Kuchen war Fußballkicken angesagt.

Der nächste Hunger wurde mit Würstchen vom Schwenkgrill gestillt, bevor die Kids das Lagerfeuer zum Backen ihres Stockbrots nutzen. Ein kurzweiliger Abend mit fröhlich singenden und spielenden Kindern gipfelte in einer aufregenden Nachtwanderung unserer mutigen Kleinen ...

...und natürlich einer coolen Nacht im Zelt.

Am nächsten Morgen trafen sich 12 gutgelaunte Langschläfer zu Frühstück und Spielplatzbesuch, bevor es gegen Mittag zurück in die Zivilisation ging ...

Der Wettergott hat abermals mitgespielt und es hat mal wieder jede Menge Spaß gemacht ...

... also auf bald mal wieder !

18.05.14 Familien-Aktion im Mai:

Geocaching für Kinder

 

Am Sonntag, den 18. Mai 2014 fand bei den Meckikids zum ersten Mal die Aktion "Geocachen für Kinder" statt.

 

Dabei starteten fast ein Dutzend Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren samt ihren Eltern bei strahlendem Sonnenschein zu einem Erlebnis der besonderen Art. Was früher noch als "Schnitzeljagd" bekannt und beliebt war, ist heute zu einer hochmodernen Schatzsuche geworden, bei der einem keine Schatzkarte hilft, sondern das Internet und ein mobiles GPS-Gerät. Das kann zum Beispiel auch ein Handy sein.

Der Ablauf ist dann recht einfach: Jemand versteckt irgendwo eine kleine Kiste, einen sogenannten Cache, und stellt die Koordinaten nebst einer Beschreibung des Ortes ins Internet. Andere Geocacher navigieren dann per GPS-Gerät zu dem Schatz.

 

Zum Glück hatten wir mit Oliver einen erfahrenen Schatzsucher als "Anführer" dabei, der sowohl Kindern als auch Eltern eine kurze Einweisung zum Thema gab. Er erklärte: "Jeder kann im Internet auf den Seiten der Geocacher die Koordinaten-Zahlen für versteckte "Caches" (Schätze) finden. In Deutschland wimmelt es von Schätzen. Sie sind unter Brücken versteckt, klemmen in Felsspalten, liegen im Wald oder auf dem Grund eines Sees. Es gibt leichte, mittelschwere und richtig knifflige Caches, die an Orten versteckt sind, wo man nur mit Kletter- oder Taucherausrüstung hinkommt. "

Er hatte sich – zum Glück- überlegt, mal mit einer leichten Route zu beginnen.

Es ging es zuerst in einen Wald. Dort wurden Hinweise gegeben. Es mussten versteckte Scheiben gezählt werden, um mit Hilfe des Ergebnisses die Koordinaten zu errechnen um den Schatz finden zu können. Die Kinder strömten aus und zählten, was natürlich bedeutete, dass zuerst immer unterschiedliche Zahlen dabei herauskamen.

Als wir die Koordinaten letztlich mit Hilfe der Eltern richtig errechnet hatten, wurden diese in Olivers GPS-Gerät eingegeben, welches uns bis auf einen Meter an den Schatz heran führte.

Jetzt hieß es: Suchen! Das ließen sich die Kinder nicht zweimal sagen und kletterten auf Bäume, suchten im hohen Gras und in Büschen. Und sie waren erfolgreich! Mehr dürfen wir an dieser Stelle natürlich nicht verraten ;-)

 

Verpackt sind die Schätze meist in Plastik- oder Metalldosen. Darin findet man ein Logbuch, in das man sich eintragen kann. Außerdem sollte man immer einen Tauschgegenstand dabeihaben, der in die Schatzkiste gelegt wird, wenn man etwas herausnimmt. Danach legt man den Schatz genau dorthin zurück, wo man ihn gefunden hat, damit die Schatzsucher nach einem selbst genau so viel Spaß beim Suchen haben.

 

Was ist am Geoching für Kinder so toll?

Geocaching spricht die Abenteuerlust der Kinder an. Durch die Kombination von moderner Technik und Naturerlebnis lassen sich sogar Computerfreaks nach draußen locken. Es macht einfach Spaß, mit dem GPS-Gerät unbekannte und interessante Gegenden zu durchforsten. Geocaching verwandelt einen gewöhnlichen Spaziergang in eine atemberaubende Schatzsuche.

Es vermittelt zudem Freude an Bewegung. Eltern sind beim Geocaching überrascht, wie aus vermeintlichen Bewegungsmuffeln plötzlich aktive Kinder werden. Bei einer spannenden Schatzsuche legen die Kids mit Sicherheit mehr Wegstrecke zurück als bei einem ganz normalen Spaziergang. Außerdem fördert dieses Hobby bei Kindern den Orientierungssinn, die Kombinationsfähigkeit und Selbstständigkeit.

Es lehrt Verantwortung für Natur und Mitmenschen.Großen Wert legen die Geocacher auf den Schutz der Natur. Dazu gehört, dass man bei der Suche nach einem Cache auf den ausgewiesenen Wegen bleibt und Querfeldeingänge vermeidet. Aber auch das soziale Miteinander ist gefragt. Dafür stehen die Geocaching-Gundregeln: Man nimmt einen Cache nicht einfach an sich, sondern versteckt ihn erneut für den nächsten Schatzjäger. Und: Entnimmt man einen Schatz aus der Dose, muss ein etwa gleichwertiger wieder hineingelegt

 

Übrigens wurden an diesem Tag noch zwei weitere Schätze gefunden!

Alles in allem war es - nicht zuletzt Dank des Wetters und Olivers toller Vorbereitung und Führung- ein wunderbares Abenteuer für Groß und Klein und wird hoffentlich noch einige Male wiederholt.

 

 

14.05.14 Frühling im Wald

 

"Horch einmal, wer singt denn da? Wir entdecken Vogelstimmen des Frühlings", so lautete das Motto unseres erneuten Waldbesuchs am 14.05. mit Diplom Biologin Slivia Johna.

 

Zahlreiche Kinder mit Ihren Eltern kamen, um mehr über die Vogelstimmen im Wald zu erfahren.

Die Kinder wurden erst einmal sensibilisiert, genau zu hören was denn im Wald so alles zwitschert. So haben wir als erstes Bachstelzen gehört und Mönchsgrasmücken, die in Büschen versteckt Ihre Nester bauen.

Dann ging es los in den Wald. Alle Kinder halfen mit, große Stöcke und Stämme für unser eigenes, riesiges Vogelnest zu bauen damit auch alle Platz darin fanden.

 

Dort fragte uns Silvia erst einmal, wo und wie Vögel überhaupt nisten. Die Kinder ließen ihr Wissen raus: auf Bäumen, im Busch, auf Steinfelsen aber auch am Boden ganz versteckt. "Deswegen muss man aufpassen wenn man querfeldein läuft, dass man Baumstämme nicht einfach wegträgt weil dort Vögel nisten könnten.", erzählte uns die Fachfrau.

Bei einer weiteren Aktion erhielt jedes Kind eine Augenbinde. Die Eltern mussten daraufhin den Namen Ihres Kindes rufen und die Kinder Ihre Eltern mit verbundenen Augen wiederfinden. Das war gar nicht so einfach, aber die Kinder haben das alle super gemacht. Danach waren die Eltern an der Reihe und das Spiel lief andersherum... ein großer Spaß für alle!

Einmal quer durch den Wald und wieder zurück fanden wir letztendlich unser selbstgebautes Nest wieder.

 

Dort durften die Kinder noch ein wenig spielen und nach einem fast zweistündigen Waldaufenthalt haben wir den wunderschönen Ausflug mit einem kleinen Picknick ausklingen lassen und freuen uns alle auf das nächste Projekt im Wald mit Silvia und den Meckikids.

 

15.04. 14 Vorhang auf! – Besuch beim Förster

 

Ein informativer Besuch an der Waldau

 

Am 16.4. trafen sich 21 "Meckikids" samt ihren Eltern mit Herrn Schell vom Haus der Natur an der Waldau in Bonn, um eine spannende Führung durch den Wald zu unternehmen.

Zuerst durften die Kinder im Haus der Natur die Ausstellung besichtigen und erste Fragen stellen. Dort erhielt jedes Kind eine Forscherweste mit Lupen, Block und Stift, um im Wald gut gerüstet zu sein. Selbst die Kleinsten waren enorm stolz mit einer solchen Profi-Weste ausgerüstet zu sein!

An der ersten Station am Gemüsegarten erfuhren die Kindergarten- und Grundschulkinder viel Wissenswertes zum Thema Schneckenschutz im Beet.

Weiter über den "Erlebnispfad" erklärte Herr Schell an verschiedenen Stationen Bäume, Sträucher und Gräser und ließ die Kinder fühlen und riechen.

Nachdem mehrere am Boden liegende Stämme umgelegt wurden, bestaunten die Kinder mit ihren Lupen die Vielfalt der Käfer und Insekten im Boden und beteiligen sich angeregt mit ihrem Wissen.

Beim weiteren Spaziergang durch den Wald entdecken sie zudem am Wildgehege bei den Wildschweinen den noch ganz frischen Nachwuchs.

So ein langer Spaziergang macht natürlich hungrig. So konnten die Kinder sich bei einem anschließenden Besuch auf dem Spielplatz am Picknick erfreuen.

 

 

 

 

27.03.14 Meckikids auf Streife

 

 

Im Rahmen unseres neuen Projekts „Vorhang auf! Mein Blick hinter die Kulissen“ besuchten wir vergangene Woche die Polizeiwache in Meckenheim.

Dort empfangen von den Polizeihauptmeistern Herrn Sirch und Herrn Riedel ging es zu einer ausgiebigen Besichtigung.

 

Die beiden Beamten stellten den Kindern und den mitgekommenen Eltern das Polizeigebäude an der Kurt-Schuhmacher Straße vor, um eventuelle Berührungsängste abzubauen. Diese zeigten die Kinder allerdings erst gar nicht.

Neugierig und vor allem ohne Scheu stellen die Mädchen und Jungen Fragen über Fragen. Sie wollten alles über die blaugekleideten Polizisten, ihre Polizeifahrzeuge, die Einsätze und das Blaulicht wissen.

Die Polizisten erzählten von den Aufgaben der Polizei und testeten das Wissen der Kinder über den Notrufe 110.

Auch wurde den Kindern eingehend erklärt, dass sie jederzeit und überall Polizisten ansprechen können, wenn sie Hilfe brauchen.

„Wir wollen die Kontaktängste zur Polizei möglichst früh abbauen und deutlich machen, welche Aufgaben wir haben und wofür wir da sind“, erklärten die Beamten.

 

Daraufhin zeigten und erklärten sie geduldig ihre Uniform und die persönliche Ausrüstung von Polizeibeamten, die sie bei ihrer täglichen Arbeit so mit sich tragen, wie Funkgeräte, schusssichere Westen, Kelle, Mützen und Helme. Alles wurde beschrieben und erläutert, wann was wofür eingesetzt wird.

 

Weiterhin sprachen die Beamten das Thema "Sicherheit beim Fahrrad fahren und Inline skaten" an und wiesen die Kinder und auf sichere Kleidung im Straßenverkehr hin.

Danach ging es zu den Streifenpolizisten in die Zentrale, um ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Und direkt kam ein Notruf über Funk rein! Welch ein Erlebnis!

Zum Abschluss durften sich die Kinder die Polizeifahrzeuge ganz genau ansehen. Sie wurden mit der Ausrüstung im Polizeiauto vertraut gemacht. Neugierig und mit viel Spaß ließen sich die 16 Kinder die einzelnen Utensilien erläutern und durften sie sogar ausprobieren. Selbstverständlich wurde auch das Blaulicht und die Sirene eingeschaltet. Ein Highlight für die Kinder!

Nach diesem gelungenen Nachmittag steht eines nun fest: Die Meckenheimer Wache hat nun keine Nachwuchs-Sorgen!

 

 

05.02.14 Die Meckikids auf der Pirsch

 

 

Die Meckikids Wald und Wiesenforscher hatten am 5.2.2014 Besuch von Diplom-Biologin Silvia Johna. Daher stand der dieswöchige Waldbesuch auch unter einem festen Motto: „Komm mit auf eine spannende Pirsch nach Tierspuren im Winterwald.“

Lange hatten die kleinen „Wald- und Wiesenforscher“ darauf gewartet. Die ebenfalls zahlreich gekommenen Eltern und Großeltern fragten sich allerdings bereits im Vorfeld, wie man in einem Winter ohne Schnee denn überhaupt Tierspuren finden könnte.

Aber das war aber überhaupt kein Problem für die wald-erfahrene Silvia. Sie erklärte den Kindern im Vorfeld, welche Spuren von Tieren es überhaupt gibt und worauf sie genau achten sollten. Zudem hatte sie u.a. ein echtes Wildschweinfell dabei, damit die Kinder auch mal fühlen konnten, wie sich ein Wildschwein so anfühlt.

Dann ging es los – natürlich querfeldwaldein, mitten durch durch Büsche und Sträucher, über weiches Moos und große Baumstümpfe.

Es dauerte gar nicht lange, da hatten die Spürnasen direkt einen komischen Baumstumpf, ganz rund und ummantelt mit Matsch entdeckt, einen „Wildschwein-Schubber-Baum“, wie Silvia erklärte. Beim genauen Hinsehen fanden sich sogar noch Haare von einem Wildschwein daran, die stolz mit nach Hause genommen wurden.

Auf der weiteren Suche fanden sie diverse, große Erdlöcher, gefüllt mit Wasser und Schlamm, die von Silvia „Wildschweinbadewannen“ genannt wurden. Es dauerte nicht lange, bis ein Kinderstiefel darin schwamm und von einer sportlichen Mutter herausgefischt wurde. Man sah den Kindern richtig an, sie gerne sie einen beherzten Sprung in die "Badewanne" machen würden. Wie doof, wenn Eltern dabei sind...

Ein kleines Stück weiter entdeckten die Kinder jede Menge Reh-Kot. Gut, dass Silvia ihnen erklärt hatte, wie dieser aussieht. Hier mussten wohl vor kurzem einige Rehe gewesen sein….

Nach einem stärkenden Picknick an einem Baumstumpf fanden die Waldforscher noch weitere Spuren eines Daches, der versucht hatte, ein Mäusenest zu heben und diverse Vogelspuren, wie einem frischen Vogelskelett – inklusive Blutspuren. Auch diese "Trophäe" wurde selbstverständlich mitgenommen – zum Leidwesen der Mutter.

Nach zwei Stunden intensiver Pirsch durch den Wald und vielen neuen Entdeckungen waren die Kinder sichtlich erschöpft, aber glücklich!

Auf die Frage, was ihnen denn am besten gefallen habe antworteten Jann (4) und Moritz (5) gleichzeitig: „Ganz klar, die Wildschweinbadewanne!“